Montag, 22. Februar 2016

Dortmunder Burgerreview: Cowboys Burger Saloon

Zusammen mit Kevin von Onkel Kethe, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Dortmunds besten Burger zu suchen. Dazu verzehren wir in jedem Burgerladen einen Cheeseburger, den Referenzburger und ein Burger, der etwas besonders ist.

Unsere erste Station war der Cowboys Burger Saloon an der Ruhrallee.

Neben Dortmund können sich Cowboys noch einen Burger in Bonn oder Koblenz, und auch bald in Wupppertal gönnen.



Wild wild Dortmund


Die Filalie an der Ruhrallee 69 macht schon von außen klar: Hier herrscht der wilde Westen! Das setzt sich auch im Ambiente fort. Ungefähr 60-70 Sitzplätze sind eingespeist zwischen altem, schweren Holzmobiliar, kupfernen Wasserhahn und einer offenen Küche.




 Rein optisch macht die Inneneinrichtung viel her, allein weil es das Thema Cowboy Saloon vollkommen gerecht wird. Unter einer typischen Burgerbude mag sich der ein oder andere sicherlich was anderes vorstellen. Dennoch ist der Laden ein kleiner optischer Hingucker. Rund 16 Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Betriebsablauf.




Bananen trifft auf Erdnuss


Insgesamt zehn Burger (darunter auch vegetarische, aber eine veganen) mit Preisen zwischen 4,50 Euro bis 8,90 Euro befinden sich im Angebot. Darunter ein immer wechselnder Spezialburger.




Wir duften den "King Elvis" probieren. Der Februar-Burger kommt mit einem Brioche Bun, Erdnussbutter, Cheddar, gehackten Erdnüssen, Bacon und karamellisierten Bananen daher. Rein optisch ist der Burger eine Wucht! Die Bananen sind schön längst aufgeschnitten und gucken leicht aus dem Brötchen hervor.


Geschmacklich ist die Kombination aus Banane, Erdnuss und Bacon auch toll getroffen. Es ergibt sich ein süß-salziges harmonisches geschmackliches Gesamtbild. Dieses hätte aber noch besser ausfallen können, wenn die Bananen noch stärker karamellisiert und die Erdnusssauce nicht so üppig gewesen wäre. Das Brioche Bun war schön fluffig und sorgte für eine angenehme Stabilität. Die Buns lässt sich Cowboys Burger Saloon frisch von einem Bäcker liefern. Das Fleisch war mir zu kompakt und durch gebraten. Durch die extreme Kompaktheit hatte ich ein eher unangenehmes Mundgefühl beim Kauen des Fleischs.


Zwischen sehr fluffig und zu kompakt


Als Referenzburger haben wir den Cheeseburger probiert. Auch dieser war von der Optik ein Volltreffer! Frisch und zum Anbeißen sah er aus. Ebenso war hier das Bun von sehr guter Qualität. Schön luftig, dabei nicht zu leicht, sodass man eine Stabilität noch hatte. Auch beim Cheeseburger war das Fleisch, es handelt sich um Neuland Rindfleisch, zu kompakt und zu sehr durch gebraten. Das Patty wirkte im Mund ziemlich erdrückend, auch weil die Sauce und die Toppings nicht allzu viel Geschmack zum Gesamtbild beisteuern konnten.



Die Saucen wirkten nicht sehr ausdifferenziert. Eher wie eine Sauce die man sich schnell zu Hause zusammen rüht. Tomtate, Gurke, Zwiebeln und Salat waren solide.



Positiv hervorzuheben ist das Preis-Leistungs Verhältnis. Die Burger sind sehr gut belegt und kosten maximal 8,90 Euro.

Fazit:

Cowboys Burger Saloon bietet sehr solide Kost. Wer beim Eintritt in dem Saloon denkt, dass er auch wilden Westen auf der Zunge bekommt, wird wahrscheinlich nur teilweise zufrieden sein.

Wohingegen die Buns mich ziemlich begeistert haben, war ich von den zu kompakten Pattys leider enttäuscht. Dazwischen, lagen, nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch vom Niveau her, die Toppings.

Insgesamt hat der Cowboys Burger Saloon auf meinem Bewertungsbogen insgesamt 3,6/5 Punkten erreicht und trifft ziemlich genau, was ich über die Burger dort sagen würde: Etwas überdurchschnittliche Burger, die für einen guten Preis pappensatt machen.



Infos:

Cowboys Burger Saloon
Ruhralle 69
44139 Dortmund
Mo- Do: 11:30-22:00 Uhr
Fr: 11:30-23:00 Uhr
Sa: 13:00-23:00 Uhr
So: 13:00-22:00 Uhr





Sonntag, 21. Februar 2016

So schmeckt der Urlaub: Zusammen mit Frank Rosin im TUI Magic Life auf Fuerteventura

Kochen ist eine Weltsprache.


Das habe ich mal wieder erfahren, als es für mich nach Fuerteventura ging in den TUI Magic Life Club. Grund für den Besuch, war eine Einladung von TUI, die mich gefragt haben, ob ich nicht Lust hätte den TV-Koch Frank Rosin einmal hinter den Kulissen zu begleiten.



Ohne lange zu zögern habe ich direkt zugesagt. Erstens, weil ich tierisch neugierig war, wie Frank Rosin als Mensch tickt und zweitens, weil ich auch einen Einblick in eine Köcheschulung bekommen konnte. Denn Frank Rosin hat im TUI Magic Life Club verschiedene Küchenchefs aus unterschiedlichen TUI Magic Life Clubs geschult, damit diese ab dem Sommer 2016 sein "Al Baccio inspired by Frank Rosin Menü" anbieten können.



Eine kleine Herausforderung. Nicht nur, weil die Küchenchefs alle unterschiedliche Sprachen gesprochen haben, auch weil es in der Küche immer voll und eng war. Ein Filmteam hat das ganze Event noch begleitet, die Küchenchefs wollten immer neugierig über die Schulter schauen und schließlich ich als dazwischen laufender neugieriger Blogger.


Frank Rosin und sein Souschef haben sich bei der Entwicklung des Menüs von einer mediterranen Lebenswelt inspirieren lassen. Die Urlauber sollen bei einem Gabelbissen des Al Baccio Menüs an warme Sonnenstrahlen und das weite Meer denken.



Aromen von erfrischender Säure dominieren das Menü. Wie zum Beispiel im ersten Gang. Ein marinierter Lachs mit brauner Butter, Pinenkernen, Granatapfel, Ananas und sauren Guken. Sehr lecker und Appetit anregend.



Das die Rezepte so gut gelungen sind, lag auch daran, dass sich Frank Rosin und die Küche auf Anhieb gut verstanden, weil sie die Sprache der Küche sprechen. Handgriffe laufen automatisch ab, das Abschmecken erfolgt durch ein schnelles Abnicken.



Mein persönliches Highlight war der sehr erfrischende Nachtisch. Eine Art Tiramius mit Orangenschokolade, verschiedenen Gels (unter anderen Apfel-Balsamio) und einen Erdbeersalat. Zugegeben kein einfaches Dessert, da es in der Vorbereitung sehr aufwändig ist, aber ein äußerst schmackhaftes.



Ich bin zuversichtlich, dass die Küchenchefs aus den verschiedenen TUI Magic Life Clubs die Gerichte von Frank Rosin so umsetzen, wie er es ihnen beigebracht hat. Denn dem 2-Sterne Koch war es auch ein großes Anliegen, dass die Köche diese Gerichte in erster Linie als Inspiration und Rahmen verwenden sollen und je nach kulturellen und länderspezifischen Kontext anders umsetzen müssen.



Eins soll aber allen gemeinsam sein: Wenn man sich eine Gabel vom Al Baccio Menü by Frank Rosin im Mund schiebt, heißt es im Kopf und auf der Zunge: Sonne, Strand und Meer - Urlaub an!


Vielen Dank an TUI für die Einladung!

Donnerstag, 4. Februar 2016

Sponsored Video: Die ganze Welt in einem Haus - der neue Film von Lipton

Hättet ihr das gewusst? Die Marke Lipton ist bereits fast über 150 Jahre alt!

In diesem Jahr feiert Lipton das Fest der bunten Vielfalt. Getreu dem Motto "Die ganze Welt in einem Haus" hat die weltweit größte Teemarke der Welt einen passenden Spot dazu in Szene gesetzt. Lipton möchte damit ein Zeichen für Willkommen und Offenheit setzen. Gerade in der heutigen Zeit ist dieses wichtiger denn je.

Ziel des Spots ist es zu zeigen,  wie viel Freude es macht auf Fremde zuzugehen und Bekannte mit einer Tasse zu begrüßen. Dazu hat Regisseur Todd Selby aus New York starke emotionale Bilder von Bewohnern und Nachbarn eines Mehrfamilienhauses eingefangen. Dabei im Fokus: Immer eine verbindende Tasse Lipton Tee. Der fotografisch ausgebildete Regisseur kennt sich in fremden Wohnzimmern super aus. Zahlreiche Promiente wie zum Beispiel Karl Lagerfeld oder Tom Wolfe haben ihm bereits die Tür geöffnet. Dabei hat er auf eine ganz eigene Art und Weise die Welt der Superreichen, Hipster und Schönen eingefangen. Diese einzigartige Stilistik lässt sich im Video direkt wieder erkennen.

Die Teequalität steht bei Lipton an erster Stelle. Seit Ende 2015 werden 100 Prozent der schwarzen und grünen Tees nachhaltig bezogen. Bis 2020 sollen auch die Kräuter- und Früchtetees nachziehen. Ein ehrgeiziges Projekt.

Lasst euch ein wenig vom Video zu mehr Teekultur inspirieren. Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit, ist die ein oder andere Tasse Tee besonders wärmend und erschafft schnell eine Wohlfühlatmosphäre. Kein Wunder also, dass auch Lipton sein Heißteesortiment erweitert hat. Weiter Infos über Lipton bekommt ihr auf deren Social-Media-Kanälen.

Dieser Artikel wurde gesponsort von Lipton.


Dienstag, 8. Dezember 2015

Gewinnspiel: Ein Süßwein-Paket von weine.de im Gesamtwert von über 100 Euro zu gewinnen!

Zu klebrig, "Igitt!", bloße Panscherei.

Süßweine haben es nicht leicht. Süß ist billig, künstlich und schlecht. Trocken dagegen ist teurer, natürlicher und besser. So das weitläufige Credo unter Weintrinkern.

Dabei haben die Weine,die laut EU-Verordnung einen Mindestzuckergehalt von 40 Gramm pro Liter aufweisen müssen viel Potential.

Wer mal ein bisschen über sein Schwarz-Weiß-Denken Trinken hinaus kommt, entdeckt auch, dass es gerade bei Süßweinen eine ganze Reihe von Flaschen gibt, die es lohnen probiert zu werden.

Meinen ersten Süßwein habe ich in Kopenhagen, im Restaurant Kul getrunken. Ein Monte Bianco der zur Kombination Mandelsorbet, Maronen und Baiser einfach wie Arsch auf Eimer gepasst hat. Durch meine erste Erfahrung mit einem Süßwein, die direkt eine mehr als positive war, bin ich dem Thema mehr als aufgeschlossen und kann jedem einmal dazu raten, sich einen guten Süßwein zu gönnen und diesen zum Dessert oder einem Stück Käse zu kombinieren.

Beim Kombinieren von Süßwein und Nachtisch gilt es sich aber vorsichtig heranzutasten. Ein zu süßer Wein, kann ein Dessert auch schnell geschmacklich erschlagen. Hier gilt es einen Süßwein zu finden, der dem Gericht nicht den kompletten Charakter wegnimmt. Dagegen kann man in meinen Augen, beim Käse ruhig mutig probieren. Ein kräftiger, salziger Käse und ein Schluck Süßwein? Das klingt nicht nur interessant, sondern schmeckt auch so. 

Gerade hier in Deutschland haben wir eines der differenziertesten Süßweinkulturen der Welt zu bieten und aus diesem Grund auch viele Möglichkeiten Süßweine zu kombinieren.

Deshalb freue ich mich zusammen mit weine.de ein 6er Paket mit deutschen Süßweinen im Gesamtwert von über 100 Euro zu verlosen!



Folgende Weine sind im Paket enthalten:


Ein fruchtbetonter Riesling, der Anklänge von exotischen Früchten wie Mango und Zitrus hat, dazu gebackener Apfel und saftiger Pfirsich.


Eine komplexe Spätlese mit einer hohen natürlichen Restsüße. Die Spätlese eignet sich gut für fruchtige Desserts.


In die Nase fließen Aromen von Steinobst und Zitrus. Am Gaumen hochreife Zitrone und exotische Früchte wie Ananas. Ein sehr dichtes und saftiges Aroma, was aber nicht aufdringlich wirkt, da der Riesling trotzdem schlank und lebendig bleibt.


Ein erfrischender Riesling, der Anklänge von Litschi, Banane, Birne und Limette aufweist. Dazu gesellen sich leichte Minzreflexe. Trotz der kräftigen Restsüße kommt diese Spätlese erstaunlich leicht daher.


Ein sehr lebhafter und harmonischer Riesling, der eine feine Schiefermineralik und elegante Frucht nach Zitrus, Melone und Honig bietet. Die Säure belebt die Restsüße und balanciert den feinen Grad entlang, an dem der Riesling fruchtig und elegant schmeckt.


Dieser Riesling wird mir Restsüße ausgebaut, wodurch er eine schöne Säure-Süße Balance bekommt. Begleitet wird diese von fruchtigen Aromen von Stachelbeere, Ananas und einem Hauch Kiwi.



Wer das Wein-Paket gewinnen möchte, muss bis zum 09.12.2015 um 23.59 Uhr einen Kommentar inklusiv seiner E-Mailadresse direkt hier unter dem Artikel hinterlassen und schreiben, was es als Nachtisch bei euch zu Weihnachten gibt. Der Gewinner wird ausgelost. Der Gewinner wird dann kontaktiert und bekommt die Weine direkt von weine.de zugesendet. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und damit ihr euch mal selber davon überzeugen könnt, wie gut Süßwein und Dessert zusammen passen, habe ich für euch einen schnellen weihnachtlichen Obstsalat kreiert, der bestens zum 2012/2013 Riesling "Altenberge", 1.Lage vom Weingut von Othegraven passt.



Weihnachtlicher Obstsalat

Zutaten für 2 Personen:
  • 3 Mandarinen
  • 100 g gebrannte Mandeln
  • 3-4 EL getrocknete Cranberries
  • 1 Apfel
  • 1,5 TL Zimt
  • eine Prise gemahlener Sternanis
  • 0,5 TL brauner Zucker
  • 1-2 EL Orangensaft
  • 3-4 EL mildes Olivenöl
Zubereitung:

Die Mandarinen schälen und filetieren.

Die Cranberries und die gebrantnen Mandeln grob zerkleinern. Von dem Apfel das Kerngehäuse entfernen und in feine Stifte schneiden.

Mandarinen, Apfelstifte, Cranberries und gebrannte Mandeln miteinander vermengen.

Zimt, Sternanis und braunen Zucker mit dem Orangensaft gründlich vermischen. Das Olivenöl unter dem Orangensaft schlagen und das Dressing auf dem Obstsalat verteilen.



Gestern hat bereits Kerstin von Mycookingloveaffair ein Weinpaket verlost und morgen verlost Alexander von Chefhansenhttp://www.chefhansen.de/2015/12/09/3612/, ein weiteres Weinpaket.

Hinweis: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit weine.de entstanden.